von Lasse Eilers | Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten
Dreadbox Typhon

Dreadbox Typhon  ·  Quelle: Dreadbox

Dreadbox Typhon

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Jetzt ist es offiziell: Dreadbox und Sinevibes stellen mit dem Typhon einen neuen monophonen Synthesizer vor. Der Dreadbox Typhon verbindet eine analoge Klangerzeugung mit zwei VCOs und einem Filter mit einem 32-Step-Sequencer und integrierten DSP-Effekten von Sinevibes. Und dieser Synthesizer ist ab sofort hier verfügbar!

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Dreadbox Typhon

Mit dem Teaser am Tempel des Poseidon und der Ankündigung der Zusammenarbeit mit Sinevibes hatten sich die Anzeichen in den letzten Wochen verdichtet, dass Dreadbox etwas Neues in der Schublade hatte. Gestern gab es ein Leak; heute ist es nun offiziell. Der Typhon ist ein sehr kompakter Analogsynthesizer mit Sequencer und digitalen Effekten.

Der analoge Teil des Typhon wird von zwei VCOs, einem 4-Pol-Tiefpassfilter und mehreren VCAs gebildet. Hinzu kommen zwei Hüllkurven für Filter und Amp sowie drei Modulatoren, die in vier verschiedenen Modi betrieben werden können (LFO, EG, Random, Step-Sequencer) und gleichzeitig mehreren Zielen zugewiesen werden können. Das verspricht sehr flexible Modulationsmöglichkeiten für einen so kleinen Synthesizer.

Dreadbox Typhon

Dreadbox Typhon · Quelle: Dreadbox

Integrierte DSP-Effekte und Audioeingang

Darüber hinaus verfügt der Typhon über einen Sequencer mit 32 Steps, der auch als Modulationsquelle dienen kann. Hinzu kommen 12 DSP-Effekte, die von Sinevibes beigesteuert wurden und mit 96 kHz/32 Bit qualitativ hochwertig sein sollen. Der Typhon ist mit einem Audioeingang ausgestattet, wodurch er sich auch als Effektgerät für externe Signale eignen soll.

Laut Dreadbox sind alle analogen Elemente mit eigenen Bedienelementen im linken Bereich der Bedienoberfläche ausgestattet. Die Slider und Buttons sowie der Encoder auf der rechten Seite dienen zur Bedienung der Hüllkurven, Modulatoren, des Sequencers und der Effekte. Wie die Bedienung aller dieser Komponenten über die recht wenigen Bedienelemente in der Praxis aussieht, wird sich zeigen. Der Hersteller gibt an, dass der Typhon über eine vollständige MIDI-CC-Implementation verfügt, sodass auch eine Steuerung über einen Controller denkbar ist.

254 Presets lassen sich speichern. Der Dreadbox Typhon wird über USB mit Strom versorgt, verfügt aber auch über DIN-MIDI-Buchsen.

Dreadbox Typhon

Quelle: Dreadbox

Preis

Dreadbox Typhon könnt ihr ab sofort hier bei Thomann.de (Affiliate) zu einem Preis von 349 Euro bestellen. Die Auslieferung soll Anfang Juli 2020 starten.

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4 Antworten zu “Dreadbox Typhon: analoger Monosynth mit Sequencer und Effekten”

    Larifari sagt:
    -1

    349 ist stark…klare Kampfansage

    Philipp sagt:
    -1

    Der Preis ist echt cool.

    Toby sagt:
    -1

    Teuer bei relativ magerer Ausstattung. Dann lieber gleich volca …

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